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NUTZEN 01/2021 Ausgabe NordOst

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Hier finden Sie die neue Ausgabe des Magazins der Druck- und Medienverbände! Im Zentrum steht diesmal das Thema "Handel". Wie gewohnt finden Sie nicht nur die Rubrik "Print kommt an" sondern auch wieder die drei Firmenporträts unter den Stichworten "Der Nutzen", "Die Firma" und "Die Profis" sowie die Bilderstory "Unterwegs mit ..." im Heft. Der Printausgabe ist das Programm der Print-Academy.de für das zweite Quartal 2021 beigelegt. Sie kennen die Print-Academy.de noch nicht? Schauen Sie mal vorbei www.print-academy.de. Möchten Sie uns Feedback geben, Kritik äußern oder Anregungen mitteilen? Schreiben Sie uns an Nutzen@vdmno.de Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen!

Maskenpflicht und

Maskenpflicht und Maskenverweigerer Zur Reduzierung des Infektionsrisikos gelten auch im beruflichen Umfeld die Corona-Hygieneregelungen. Zum Schutz von Kolleginnen und Kollegen müssen sich Mitarbeitende im Betrieb an die aufgestellten Hygieneregelungen halten. Nach § 5 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) ist der Arbeitgeber für den Gesundheitsschutz im Betrieb verantwortlich. Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung prüft der Arbeitgeber, welche Maßnahmen erforderlich sind und stellt dementsprechend ein betriebliches Hygienekonzept auf. Der Arbeitgeber kann dann im Rahmen seines Direktionsrechts die Einhaltung der aufgestellten Hygieneregelungen anordnen. Zur Senkung des Infektionsrisikos am Arbeitsplatz wurden vom Gesetzgeber mit Wirkung vom 27. Januar 2021 verschärfte Regelungen aufgestellt. Hierunter fällt auch eine Maskenpflicht im Betrieb. Maskenpflicht gilt dann, wenn sich in einem Raum mehr als 1 Person pro 10 m² aufhält, der Abstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann oder bei ausgeführten Tätigkeiten mit Gefährdung durch erhöhten Aerosolausstoß zu rechnen ist. In diesen Fällen besteht die Pflicht, eine FFP2-Maske, eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine vergleichbare Atemschutzmaske zu tragen. Nach Einschätzung der Berufsgenossenschaft BG ETEM reichen in der Druckindustrie bei Tätigkeiten im Büro oder im Produktionsbereich sogenannte OP-Masken in der Regel aus. Der Arbeitgeber muss diese Masken zur Verfügung stellen. Mitarbeiter, die sich nicht an diese Maskenpflicht halten, verstoßen gegen die arbeitsvertraglichen Rücksichtnahmepflichten. Jeder Arbeitnehmer muss sich an die vom Arbeitgeber zum Gesundheitsschutz erteilten Weisungen zur eigenen Sicherheit und zur Sicherheit der Kollegen halten (§ 15 ArbSchG). Arbeitnehmer, die sich nicht an die Maskenpflicht halten oder auch geltende Abstandsregelungen nicht beachten, können entsprechend abgemahnt werden. Im Wiederholungsfalle kann dies auch zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses führen. Für den Fall, dass ein Arbeitnehmer ein ärztliches Attest vorlegt, welches ihn von der Maskenpflicht befreit, muss dies entsprechend berücksichtigt werden. Dabei ist allerdings darauf hinzuweisen, dass in dem ärztlichen Attest die gesundheitlichen Gründe, welche das Tragen einer Maske unmöglich machen, detailliert und nachvollziehbar beschrieben sind. Gegebenenfalls sollte hier auch der Betriebsarzt mit einbezogen werden. Für den Fall, dass der Arbeitnehmer aufgrund einer Befreiung von der Maskenpflicht nicht beschäftigt werden kann und auch andere technische und organisatorische Schutzmaßnahmen nicht getroffen werden können, ist die Erbringung der Arbeitsleistung unmöglich mit der Folge, dass auch eine Lohnzahlungspflicht für den Arbeitgeber nicht besteht. IMPRESSUM HERAUSGEBER Verband Druck & Medien NordOst e.V. Geschäftsstelle Hannover Bödekerstraße 10 ∙ 30161 Hannover T 0511 33 80 60 ∙ F 0511 33 80 620 nutzen@vdmno.de ∙ www.vdmno.de GESCHÄFTSFÜHRUNG Philipp von Trotha (V.i.S.d.P.) REDAKTIONSLEITUNG & ANZEIGEN Katrin Stumpenhausen (V.i.S.d.P.) LEKTORAT & KORREKTUR Thomas Schroer KONZEPT & LAYOUT Claudia Mentzen VDMNO-REDAKTIONSTEAM: Martin Maischak, Henning Marcard, Ronny Willfahrt, Holger Schürmann Foto: Adobe Stock/AdobeStock_409534015.jpeg VI // 01/2021

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