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Nutzen 2-18 vdmno

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Nutzen 2-18 vdmno

DER VDMNO – DIE

DER VDMNO – DIE MENSCHEN DAHINTER Der neue Vorsitzende: Andreas Jörß Die Verbandsarbeit von Andreas Jörß startete bereits im Jahr 2000 mit dem stellvertretenden Vorsitz des Bezirkes Lüneburg und damit der Mitarbeit im Beirat des Verbandes. In den Vorstand wurde er neun Jahre später gewählt und im Frühjahr 2013 folgte die Übernahme des Vorsitzes des Bildungskuratoriums Druck & Medien NordOst e.V. Katrin Stumpenhausen, Referentin für Mitgliedermanagement im vdmno, sprach mit Andreas Jörß über Gedanken, Visionen und Wünsche. Lieber Herr Jörß, an dieser Stelle auch noch einmal von der vdmno-Regional-Redaktion des NUTZEN herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Wahl. Für alle, die Sie bis jetzt noch nicht persönlich kennenlernen durften, möchten wir die Gelegenheit nutzen, Sie im Rahmen unserer neuen Reihe „Der vdmno – Die Menschen dahinter“ vorzustellen. Was war Ihr erster Gedanke als Sie gefragt wurden, ob Sie den Vorsitz des Verbandes Druck & Medien NordOst übernehmen würden? Warum ausgerechnet ich? Es mag sich für einen frisch Gewählten etwas eigenartig anhören, aber es ist und war nie mein Bestreben, Ämter zu besetzen. Doch dabei zu sein und nicht nur vom Rand aus Ratschläge zu geben, ist eben etwas Anderes. Ich komme aus einer Familie in der es heißt: Verändern wollen geht nur über mitmachen. Nun kam eine Aufgabe auf mich zu – und ich habe zugesagt, Verantwortung zu übernehmen. Welche Visionen haben Sie für den vdmno? Ich vermute, alle Welt kennt den Ausspruch unseres verstorbenen Altkanzlers Helmut Schmidt: Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen. Zwar weiß ich, was er gemeint haben könnte, aber ich habe dennoch eine: Meine Vision für unseren Verband ist, dass der vdmno für seine Mitglieder in einem besonderen Maße Öffentlichkeit herstellt. Nun sind wir nicht nur im Landesverband, sondern auch mit dem Bundesverband auf dem Weg dorthin. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass wir nicht am Ende, vielmehr ganz am Anfang dieses Weges stehen. Und es ist noch eine Menge zu tun! Vor allen Dingen Kommunikationsarbeit – nach außen, wie nach innen. Was wünschen Sie sich für und von den Mitgliedern des vdmno? Ich bleibe mal beim „von den Mitgliedern…“ weil ja auch ich ein Mitglied bin und wir alle zusammen hoffentlich ganz bewusst mit unseren Betrieben Mitglied im Verband sind. Als solches Mitglied stelle ich gerne das „Wir“ in den Vordergrund. Wir sind der Verband. Wir sind die Druck- und Medienindustrie. Dies müssen wir meiner Meinung nach wieder mehr in den Vordergrund stellen. Selbstverständlich neben allen Leistungen, die wir als vdmno anbieten. Und sicherlich haben wir Druck- und Medienbetriebe es in den Zeiten einer immer digitalisierteren Welt schwer, aber ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir in einer Parallelwelt, bestehend aus digitalen und analogen Anteilen, wunderbar klarkommen können. Das würde ich gerne unterstützen und wünsche mir von den Mitgliedern des vdmno, dass sie ebenfalls dazu beitragen, diese Parallelwelt zu stützen, in der Print auch weiterhin im Rahmen der Druck- und Medienindustrie eine Zukunft hat. Alle Fotos: vdmno XII // 02/2018

Bei der gemeinsamen Abendveranstaltung gratulierte auch der Vorsitzende des Verbandes Mitteldeutschland Christian Heinrich (links) noch einmal Andreas Jörß (rechts) zur Wahl zum Vorsitzenden des Verbandes NordOst. Von welchen Ihrer Fähigkeiten und Ideen wird der vdmno besonders profitieren? Ich hoffe, dass ich im Sinne des Verbandes auf andere Menschen zugehen und dort dann wirken bzw. beitragen kann, der Verbandsidee und der Idee der Druck- und Medienindustrie sowie ihrem Wirken in der Öffentlichkeit eine notwendige Aufmerksamkeit zu geben. Welche Botschaft haben Sie an die Druck- und Medienunternehmen in Niedersachsen, Bremen, Berlin und Brandenburg, die noch nicht Mitglied im vdmno sind? Ich weiß jetzt nicht ob Anspruch und Wirklichkeit dort zusammenpassen, doch die Grundidee eines Verbandes ist ja nicht nur die einer Interessengemeinschaft, sondern in erster Linie auch die einer Solidargemeinschaft. Dies gilt besonders in diesen Zeiten, die für unsere Branche in einem besonderen Maße eine Herausforderung darstellen. Da ist aus meiner Sicht die verbandliche Gemeinschaft besonders gefragt. Insofern ist es ein Grund mehr für eine Mitgliedschaft. Hier stehen wir zusammen, füreinander ein, hier sind wir solidarisch. Im Verband kann man seine eigenen Interessen in einem besonderen Rahmen wahrnehmen und hier würde ich mich freuen, zukünftig mehr engagierte Mitglieder begrüßen zu können. 02/2018 // XIII

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NUTZEN 03/2020 Ausgabe NordOst
Nutzen 02/2020 Ausgabe NordOst
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