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XII // 02/2019

Schmitz auch in die permanente Aus- und Weiterbildung der Beschäftigten. Auf der anderen Seite erwartet er von seinen Mitarbeitern ein hohes Maß an Engagement und Verlässlichkeit. Für das, was er von ihnen fordert, bringt der Unternehmer seinen Mitarbeitern ein hohes Maß an Respekt entgegen - nicht nur durch die Investition in Weiterbildung, sondern auch durch ein tägliches kostenloses Frühstück und die Unterstützung mit Angeboten für die Rückengesundheit. Eine weitere Besonderheit des Unternehmens: Roswitha Schmitz wacht als HERZlichkeits-Beauftragte unter anderem darüber, dass die von den Mitarbeitern selbst formulierten Grundsätze Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit, Respekt und Zuverlässigkeit nach innen wie nach außen eingehalten werden. Den richtigen Weg fanden im Anschluss an den Vortrag, nach einem kurzen Abstecher an die Kaffeebar, die Teilnehmer zu ihren getrennt stattfindenden Mitgliederversammlungen. Netzwerken in besonderer Atmosphäre Der Kollegenabend begann nach einem kurzen Spaziergang vom Luther-Hotel zum ASISI-Panorama mit einem kleinen Umtrunk im Foyer des Panoramas. Das Ambiente der Location sorgte für eine besondere Atmosphäre beim diesjährigen Kollegenabend. Die angeregten Gespräche am Abend zeigten die Notwendigkeit von Netzwerken und Austausch in der Branche. Das nächste Jahr wird zeigen, wie viele Kooperationen an diesem Abend be- und geschlossen wurden. Moderne und Tradition Am Samstag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück in das nahegelegene Lutherhaus. Dieses Haus wurde 1532 Luther übereignet und er bewohnte es mit seiner Familie und seiner Frau Katharina von Bora. In stilvoller Umgebung, dem Refektorium dieses ehemaligen Klosters, wurden alle Anwesenden von Anselm Bilgri unter dem Motto „Finde das rechte Maß“ in die Feinheiten der Ordensregeln der Benediktiner eingeweiht. Es ist offensichtlich, dass die Regeln, obwohl sie bereits seit 1400 Jahren gelten, auch heute noch den Grundsätzen einer werteorientierten Unternehmensführung entsprechen. Reformation zum Anfassen Im Anschluss an den Vortrag entdeckten die Teilnehmer die Lutherstadt Wittenberg im Rahmen einer Stadtführung. Nicht nur die Sehenswürdigkeiten, sondern auch die Persönlichkeiten der Reformation, die ihre Spuren in Wittenberg hinterlassen haben, waren Gegenstand der Führung. Zum Abschluss der Veranstaltung trafen wir uns zünftig im Brauhaus der Lutherstadt und verabschiedeten uns bis zum nächsten Jahr vom 6. bis zum 8. Mai 2020 in Leipzig. Gott grüß die Kunst! 02/2019 // XIII