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EDITORIAL Was wäre der Gesundheitsmarkt ohne Gesundheitskarten, Medikamentenverpackungen, Packungsbeilagen, Formulare, Briefbögen, Info-Flyer, Displays, Schil der, Wegeleitsysteme, Etiketten, Visitenkarten, Plakate, Blöcke, Bücher, Broschüren oder Magazine? Bild: shutterstock.com/stockfour TITELBILD: 123RF.COM/FLAIRMICRO „Wir möchten, dass Sie gesund bleiben.“ Mit diesem Slogan warb eine große Krankenkasse in den 70er Jahren. Damals fand das Thema Gesundheit überwiegend beim Arzt oder Apotheker statt, vielleicht noch bei ein paar Ernährungsexoten wie Steve Jobs, der als Frutarier von pflanzlichen Produkten lebte, die ohne menschlichen Einfluss vom Stängel gefallen waren. In die breite Öffentlichkeit geriet Krankheitsprävention mit der „Trimm-dich-Bewegung“. Mit ihr sollte die durch das Wirtschaftswunder stark gestiegene Zahl Herzinfarktgefährdeter verringert werden. Und der Trend zur gesundheitsbewussten Lebensführung hat sich ausgezahlt. Für die Bevölkerung (wir leben heute im Schnitt zehn Jahre länger als 1970), aber auch für die Druckindustrie. Denn ohne Print läuft im Gesundheitswesen nichts. Für das Wohl der Branche, seiner Unternehmen und Beschäftigten treten die Druck- und Medienverbände ein. Welche Maßnahmen es dringend braucht, um fit für die Zukunft zu sein, erläutert Sönke Boyens im NUTZEN auf Seite 24. Boyens ist der Verhandlungsführer des bvdm in den Tarifverhandlungen mit ver.di. Seit einiger Zeit stemmen wir uns gegen Unternehmen, die sich mit dem Hinweis „etwas für eine gesunde Umwelt zu tun“ von Print abwenden – und stattdessen auf digitale Kommunikation setzen. Wir meinen, das ist scheinheilig, schlimmer noch: Es schadet dem Ansehen unserer Industrie. Was wir dagegen tun, lesen Sie ab Seite 32. Wir wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre. Herzlichst, Ihre Geschäftsführer der Druck- und Medienverbände 03/2018 // 3