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Nutzen 3-18 vdmno

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VERTRIEB 4.0 Erste

VERTRIEB 4.0 Erste digitale Vertriebsschulung: Interaktives Ausbildungsformat Die Digitalisierung nimmt unaufhaltsam zu: Das Internet sowie die damit verbundenen Dienste und Entwicklungen ermöglichen uns den Zugang zu Wissen in Form von immensen Datenmengen, deren Verfügbarkeit uns früher nicht einmal vorstellbar war. In unserer Informations- und Wissensgesellschaft ist lebenslanges Lernen zur Basis für eine erfolgreiche Bildungs- und Arbeitsbiographie geworden. Die digitalen Medien bieten enorme Potentiale in der Aus- und Weiterbildung sowie in der beruflichen Facharbeit: Neue Formen der Kommunikation, Kooperation und Vernetzung sind ebenso möglich wie neue, effektive Wege der Vermittlung von Lehr- und Lerninhalten. Der vdmno hat gemeinsam mit der Deutschen Vertriebsberatung, dem führenden Anbieter, analoger und digitaler vertrieblicher Weiterbildung, ein interaktives und komplett digitales Vertriebswebinar entwickelt. Die Reihe „Der Angebotsprofi“ besteht aus 50 hochprofessionellen Lernmodulen und wird durch ein exklusives Forum, moderiert durch Vertriebsexperten, über die gesamte Laufzeit von zwölf Wochen intensiv begleitet. Konzipiert ist die Webinarreihe für Vertriebsmitarbeiter aus Druck- und Medienunternehmen. Sie lernen Kundenanfragen optimal zu qualifizieren, Angebote verkaufsorientiert zu gestalten, Angebote nachzufassen und Preise wirksam zu verhandeln, mit dem Ziel mehr Aufträge zu besseren Konditionen für das eigene Unternehmen abzuschließen. Die neue Lernarchitektur bestehend aus Lerninput, Eigenreflexion, Umsetzungsaufgaben und Austausch im Forum, führen zu einer inspirierenden Lernatmosphäre mit hoher Nachhaltigkeit. Hier einige Fragen, die Sie sich sicherlich stellen, bevor Sie Ihre Mitarbeiter zu der Webinarreihe anmelden: Wie nachhaltig sind diese digitalen Zertifikatslehrgänge? Ein offenes Seminar zum Thema Angebotsprozess dauert in der Regel zwei ganze Tage. In diesem Seminar wird der Teilnehmer mit viel Lernstoff konfrontiert, ohne dass die Möglichkeit besteht, Dinge wirklich umzusetzen. Bei dem digitalen Format beschäftigt sich der Teilnehmer über Wochen mit den Inhalten, probiert aus, reflektiert, holt sich Feedback und wird motiviert weiter an seinem Vertriebsprozess und seiner Vertriebskompetenz zu arbeiten. Sind digitale Seminare günstiger sind als Präsenz-Veranstaltungen! Ja, im Schnitt ca. um 50 %. Die digitalen Möglichkeiten helfen die Zeit des Veranstalters selbst effektiver einzusetzen. Und das wird selbstverständlich an die Teilnehmer weitergegeben. Der größte Einspareffekt entsteht allerdings dadurch, dass An- und Abreiseaufwand und Hotelkosten komplett entfallen. Welche technischen Voraussetzungen sind notwendig, um an einem Webinar teilzunehmen? Ein PC oder Laptop mit Internetzugang, ein Kopfhörer oder Headset. Mehr nicht. Wie umfangreich sind die digitalen Zertifikatslehrgänge und wie lange läuft der Kurs? Wir starten mit dem Zertifikatslehrgang „Der Angebotsprofi“ bestehend aus zwei Kapiteln, Anfragemanagement und Angebotsgestaltung sowie Angebotsverfolgungsmanagement. Insgesamt fünfzig Lernmodule für nachhaltig mehr Angebotserfolge. Der Kurszugang ist drei Monate freigeschaltet. In dieser Zeit kann der Teilnehmer so oft er will auf die Inhalte zugreifen und sie vertiefen. Und was kostet der Lehrgang? Die Kosten für den digitalen Lehrgang betragen 480,–€ für vdmno-Mitglieder und 520,–€ für Nichtmitglieder. . Und die wichtigste Frage: Was bringt der Kurs für Ergebnisse? Kursteilnehmer berichten von bis zu 60 % höheren Abschlussquoten nach Kursteilnahme. Wenn Sie realistisch von 15–20 % höheren Abschlussquoten ausgehen, können Sie selbst ausrechnen, wie schnell sich die Kursgebühr für Sie amortisieren wird. //Angebot Sie haben kein Risiko, wenn Sie das Ergebnis der Webinarreihe nicht überzeugen sollte: Sie haben eine einhundertprozentige Geld-zurück- Garantie! Nutzen Sie die Chance: Probieren Sie es aus. VI // 03/2018

Regina Maxbauer und Cord Warnecke im Gespräch GESTALTUNGSWETTBEWERB Urkundlich gestaltet: Die Jury hat entschieden Das Thema lautet in diesem Jahr „Ur·kun·de – ein offizielles Dokument, mit dem etwas bescheinigt wird“. Zu entwerfen war eine Urkunde oder Teilnahmebestätigung für den vdmno, passend zum neuen Erscheinungsbild. Auf langen Tischen sind die 48 eingereichten Entwürfe ausgelegt und die Jury betrachtet das Gesamtergebnis zu Dritt: Regina Maxbauer, sie gibt gemeinsam mit ihrem Mann die Gestaltungskurse in der überbetrieblichen Ausbildung im Nord- Osten, Cord Warnecke, er hat das neue Erscheinungsbild des vdmno gestaltet und Katrin Stumpenhausen, sie betreut das Referat Bildung beim vdmno. Wie in Wettbewerben üblich, werden zuerst die Entwürfe herausgenommen, die gar nicht in Frage kommen. Das hat in der Regel inhaltliche Gründe: das Thema oder der Stil sind verfehlt, absehbare Probleme in der Produktion oder sofort erkennbare Verstöße gegen die Ausschreibungsvorgaben. Eine Hürde bei diesem Wettbewerb schien die Einordnung in das neue Corporate Design zu sein, denn nicht wenig Layouts demonstrierten eine zu große Eigenständigkeit. Es ist jedoch selten, dass ein Designauftrag zu etwas völlig Neuem, noch nie Dagewesenem, oder total Überraschendem führt. Die Kunden haben fast immer eine grafische Vorgeschichte in der Farben, Schriften usw. vorhanden sind und die sie bei einer Weiterentwicklung zumindest in Teilen weiterverwenden wollen. Die Maxbauers lehren das auch in den Gestaltungskursen des vdmno und richten das Augenmerk der Auszubildenden darauf, beurteilen zu können, was für die Fortführung der Designlinie gut geeignet ist. So wird das richtige Maß zwischen Bewahrung und neuer Gestaltung gelernt und angewandt. Interessant war, dass nicht wenige Auszubildende die Möglichkeiten des Digitaldrucks und der Individualisierung nutzten. So war es in vergangenen Zeiten kaum möglich, kostengünstig mit Negativschriften zu arbeiten, heute ist das kein Problem mehr. Nach einiger Zeit und mehreren Durchgängen mit Bewerten und Vergleichen bildet sich ein Feld an besonders interessanten Designs heraus, die intensiv diskutiert werden. 03/2018 // VII