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Aber auch der

Aber auch der Integralis-Maschinenpark ist auf die Zukunft ausgerichtet: Nicht nur die neue 70-Takte-Buchstraße, sondern auch der moderne – durch Integralis-spezifische Ergänzungen erweiterte Klebebinder sorgen für hervorragende Qualität – natürlich auch für kleinere Aufträge. Nicht nur das Produkt hat einen hohen Stellenwert bei Integralis, an erster Stelle steht selbstverständlich die individuell auf jeden Kunden abgestimmte Beratung. Kompetente Fachkräfte aus Gestaltung, Druck und Binderei stehen für die Realisierung der Kundenwünsche bereit. Von (Buch)Ideen bis zur Produktionsrationalisierung bietet Integralis für jede Herausforderung den richtigen Ansprechpartner. Das neueste Projekt von Integralis sind neutrale Adventskalender, die jede Druckerei ihren eigenen Kunden individuell bedruckt anbieten kann. Es wurden sieben unterschiedliche Kalender entwickelt. Interessierten Kunden stellt Integralis gerne neutrale Muster und/oder Daten zur Verfügung. Einen Überblick gibt es unter: www.integralis-gruppe. de/adventskalender. Integralis – Gemeinsam für starke Produkte. IV // 03/2019

Ein Printshop aus dem Baukasten? Heute ist es dank moderner Content-Management-Systeme so einfach geworden, Webseiten zu gestalten. Auch für den Onlinehandel suggerieren Anbieter von Standard-Shops die einfache Umsetzbarkeit für jedermann zum kleinen Preis. Doch ist es auch möglich, einen expliziten Printshop mit Standardlösungen aufzubauen? Ähnlich wie sich WordPress oder Jimdo zu bekannten Baukastensystemen für Webseiten entwickelt haben, existieren solche modularen Lösungen auch im Bereich E-Commerce. Zu den Bekanntesten zählen Magento, ShopWare, Oxid, xt:commerce, Shopify oder der bekannteste Plugin-Shop für WordPress, WooCommerce. Differenzierung von Printshops Die Frage, ob ein solches System auch als Printshop infrage kommen kann, ist naheliegend. Rein funktionell hängt das zunächst einmal davon ab, welche Artikel im Shop angeboten werden sollen. Um dies besser zu verstehen, ist es hilfreich, sich die groben Shop-Klassifizierungen bewusst zu machen. Ein reiner Abverkauf von Lagerartikeln ist in aller Regel mit nahezu jeder Shoplösung möglich. Denn eine solche Umsetzung beinhaltet fast nichts Print-Spezifisches. Anders hingegen sieht es bereits bei einem Upload-Shop aus, bei dem es am Ende des Warenkorbprozesses mindestens um den Upload von PDF-Druckdaten geht. Mindestens deshalb, weil eine serviceorientierte Umsetzung bereits eine Prüfung der hochgeladenen Druckdaten beinhaltet, was einen spezifischen Workflow auf Serverseite erfordert. Die Königsdisziplin von Web-to-Print (W2P) ist der Printshop mit Onlinegestaltung. Für diesen wird zum einen ein Template-basierter Unterbau benötigt, zum anderen mindestens ein Online-Editor, der die individuellen und statischen Layoutkomponenten zusammenführt, also HTML in PDF überführt. Dieser Vorgang wird als Rendering bezeichnet und im Hintergrund in aller Regel von einer PDF-Library vorgenommen, die üblicherweise ein Lizenzprodukt innerhalb der W2P-Lösung ist. Allein schon aus diesem Grund sind spezia- Bildquelle: „Online Shopping“ von Sari Montag, lizensiert unter CC BY-SA 2.0 Der Onlinehandel spielt auch in der Druckbranche eine immer bedeutendere Rolle. Ein Shop sollte allerdings wohlüberlegt sein und benötigt die richtigen Tools. lisierte Printshop-Lösungen kostenintensiver als die meisten Baukastenshops. Häufig halten etablierte Lösungsanbieter sogar gleich mehrere Editoren bereit, um die Individualisierung produktspezifisch so einfach und intuitiv wie möglich zu halten. Closed Shop oder Open Shop? Und zu allem Überfluss können alle Ausprägungen auch noch als sog. „Closed Shop“ oder als „Open Shop“ anzutreffen sein. Ein Closed Shop kann nur über einen Anmeldeprozess betreten werden, der üblicherweise mit einem Rechteund Rollenmanagement verknüpft ist. Dieses entscheidet darüber, was der User sehen, individualisieren oder bestellen darf. Closed Shops 03/2019 // V

Aus- und Weiterbildung im NordOsten (bkdmno)

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